Übersicht - Beschwerden während der Wechseljahre

Auf einen Blick:
Symptome - Ursachen - Hilfe - Abhilfe

Beschwerden

Ursache

Was man dagegen tun kann (Abhilfe)

Unregelmäßiger Monatszyklus - längere und kürzere Abstände zwischen den Perioden, Schmierblutungen außer der Reihe.
Periode fällt manchmal über Monate aus
Bei den meisten Frauen treten erste Unregelmäßigkeiten im Zyklus zwischen den 40. und 45. Lebensjahr auf.

Die Anzahl Der Eibläschen in den Eierstöcken nimmt ab, weniger Eibläschen gelangen zur Eireife, der Eisprung findet seltener statt. Kein Eisprung - kein Progesteron (Gelbkörperhormon).  Gelbkörperhormone lösen die Periode aus - fallen sie weg, gibt es keine Blutung.

Anfangs kann man noch mit Progesteron oder mit Phytohormonen (z.B. Mönchspfeffer) gegensteuern; aber irgendwann bleibt die Blutung aus, das ist nun mal von der Natur so vorgesehen.

Temperaturmessungen geben Klarheit, ob der Eisprung noch stattfindet.

Perioden mit starken Blutungen;
längere Periode

Wenn die Abstände zwischen den Perioden länger sind, kann sich die Schleimhaut der Gebärmutter durch die anhaltende Wirkung des Östrogens höher aufbauen. Nun muss der Körper die Schleimhaut wieder abbauen und mit der Blutung ausscheiden.
Myome können ebenfalls Verursacher für starke Blutungen sein.

Präparate mit Mönchspfeffer
(auch Keuschlamm, Agnus Castus)

Evtl.. auf Myome untersuchen lassen.

Gefahr, dass sich Myome bilden

Verminderung des Gelbkörperhormons.
Östrogenüberschuss kann sich auch förderlich auf das Wachstum von Myomen auswirken.
Östrogenmangel dagegen kann Myome schrumpfen lassen. Oftmals schrumpfen  vorhandene Myome in den Wechseljahren
Myome sind fast immer gutartig, sie können allerdings Beschwerden verursachen.

Den Arzt zu Rate ziehen.
Wenn die Myome zu groß werden und zu große Beschwerden verursachen (wie starke Blutungen), müssen sie entfernt werden

Hitzewallungen, Hitzewellen
 (teilweise gefolgt von Frösteln), Schweißausbrüche, Nachtschweiß

Hitzewallungen sind meist der erste Hinweis auf die eingetretenen Wechseljahre, sie werden durch den schwankenden Östrogenpegel bzw. Ungleichgewicht Östrogen-Progesteron verursacht. Hormone regeln viele Körperfunktionen und wirken als Botenstoffe, z.B. auf das Temperaturzentrum im Gehirn (Hypothalamus) ein. Fälschlicherweise wird Hitze interpretiert und der Kühlungsvorgang eingeleitet: Die Blutgefäße weiten sich, der Pulsschlag wird erhöht, ein Schweißausbruch sorgt für Verdunstungskälte. Das anschließende Frösteln zeigt, dass die Kühlung funktioniert hat.

(Hitzewallungen verschwinden meist von  selbst nach 1-2 Jahren). Da sie meist auf Schwankungen des Hormonspiegels beruhen (Östrogenüberschuss, und -mangel), helfen Phytoöstrogene (z.B. Leinsamen,  Traubensilberkerze) wegen ihrer ausbalancierenden Wirkung besonders gut.
Sportlich trainierte Frauen sollen weniger unter Schweißausbrüchen und Hitzewallungen leiden.
Auch Hormonyoga bringt oftmals gute Erfolge.
 

Schlafstörungen; Durchschlafstörungen
(oft gepaart mit Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Herzrasen) 

Sinkender Östrogenspiegel (Östrogen fördert die Tiefschlafphasen / REM-Phasen). Progesteronmangel - Progesteron wirkt beruhigend auf das Zentralnervensystem und fördert den Schlaf.
Sorgen, Ängste, die sogenannte ‚Midlife Crisis'.

Phyto-Hormone, die östrogen-ähnlich wirken (z.B. Traubensilberkerze, Leinmehl).
Zufuhr von natürlichem Progesteron (Creme o. Kapseln).
Entspannungstechniken. Yoga, speziell Hormonyoga wirkt stabilisierend auf das vegetative Nervensystem (fördert die Entspannung, wirkt Hitzewallungen entgegen):.
 

Herzrasen, nächtliches Herzrasen; Herz-Rhythmus-Störungen,
Gefühl von Herzstolpern,
Hoher Blutdruck

Herzrasen (oft nachts) in den Wechseljahren wird oft von Gelbkörperhormon-Mangel verursacht. Gesunkener Östrogenspiegel.
Mit dem Alter Zunahme an Arteriosklerose, die Gefäße werden enger.

Auf jeden Fall vom Arzt abklären lassen.
Mönchspfeffer (Keuschlamm / Agnus Castus),
Progesteronpräperate.
Ausdauertraining, körperliche Fitness kann die Symptome mindern.

Gefahr für Herzinfarkt steigt

Östrogen schützt vor Herzinfarkt. Durch gesunkenen Östrogenspiegel nach dem Klimakterium sind Frauen genauso herzinfarktgefährdet wie Männer, vor allem wenn sie erblich vorbelastet sind, rauchen oder fettreich essen.

Die Entwicklung ist nicht dauerhaft aufzuhalten.
Am meisten hilft:
Gesunde Ernährung, gesunde Lebensweise
(evtl. Rauchen aufgeben, sich regelmäßig bewegen, gehärtete Fette meiden).

Schwindelgefühle sind ein häufiges Phänomen in den Wechseljahren

Hormonschwankungen - Zuviel Noradrenalin; führt zu leichten Blutdruck-Schwankungen. Abklären lassen, ob evtl. organische Störungen, wie Durchblutungsstörungen / Verengung der Halsschlagader, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck dahinterstehen.

Auf jeden Fall vom Arzt Durchblutungstörungen ausschließen lassen.
Gingko Biloba Präparate.
Homöopathische Medikamente wie z.B. Vertigo-Heel

Aggressionen, Reizbarkeit und Unruhe

Verursacher der aggressiven Emotionen sind die erhöhten männlichen Sexualhormone in den Wechseljahren.

Entspannungstechniken.
Medikamente, die auf den Hormonspiegel einwirken und den androgenen Anteil senken (anti-androgene Wirkung).

Stimmungsschwankungen, plötzliche Tränenausbrüche

Sinkt der Östrogenpegel, produziert der weibliche Körper weniger vom "Glückshormon" Endorphin.

Phytohormone. Hormonsubstitution.
Hormonyoga soll Ausgleich schaffen.

Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Unausgeglichenheit

Durchschlafstörungen sind oft dafür verantwortlich.
kann auch Mangelerscheinung sein (z.B. Eisenmangel aufgrund starker Blutungen)

Autogenes Training. Entspannungsübungen.
Die störende Quelle (z.B. Durchschlafstörungen durch Hitzewallungen) beseitigen.
Evtl. Blutbild untersuchen lassen.

Beklemmungen, Angstgefühle;
Besorgt sein
wegen Kleinigkeiten, Grübeleien; Gedankenkreisen, ohne zum Ergebnis zu kommen

Sinkt der Östrogenpegel, produziert der weibliche Körper weniger vom "Glückshormon" Endorphin.
Auch ein Mangel an Progesteron (wirkt beruhigend auf Zentralnervensystem) kann dafür verantwortlich sein

Phytohormone. Hormonsubstitution
Hormonyoga u. Entspannungsübungen. Evtl. den Problemen auf den Grund gehen.

Siehe auch: Kapitel ‘Was noch hilft’: Akupressur-Übung

Neigung zur Depression 

Sinkt der Östrogenpegel, produziert der weibliche Körper weniger vom "Glückshormon" Endorphin.

Johanniskraut-Präparate.
Abklären, ob verdeckte Probleme vorliegen.

Nachlassende Konzentrationsfähigkeit, Neigung zu Vergesslichkeit und Zerstreutheit

Alterungserscheinung. Kann in manchen Fällen mit gesunkenem Hormonspiegel (nicht nur Östrogen) zu tun haben.

Bewegung, Sauerstoff im Blut anreichern.

Gingko Biloba Präparate.

Hormongehalt testen lassen.

Scheiden-Trockenheit, trockene Scheidenschleimhäute. Schmerzen und Brennen beim Sex (es kann zu leichten Blutungen kommen).

Auch die anderen Schleimhäute (Mund, Augen) werden mit der Zeit  trockner. 

Ist sehr oft Zeichen eines lokalen Östrogenmangels, der auch trotz Hormontherapie bestehen kann.
Vaginalschleimhäute werden immer dünner und verlieren oft ihre Gleitfähigkeit.
In den Wechseljahren und danach produziert der Körper weniger Scheidensekret, es dauert länger, bis die Scheide beim sexueller Erregung feucht wird.

frei verkäufliche Gleitmittel.

Östrogenhaltige Cremes oder Zäpfchen, die lokal angewandt werden. Auch testosteronhaltige Cremes können helfen, da sie die Scheidenwanddicke fördern und die Bildung des natürlichen Gleitsekrets.

Sich Zeit nehmen beim sexuellen Vorspiel.

verminderte sexuelle Lust,
Verlust der Libido 

Hormonspiegel weist zu wenig Testosteron (das Lusthormon) auf. Aber auch Östrogen- oder Progesteronmangel können die Gründe sein .
Psychische Gründe, Unzufriedenheit mit sich und der Situation. Physische Unannehmlichkeiten wie z.B. Schmerzen beim Verkehr durch Scheidentrockenheit.

Hormonyoga soll vielen Frauen geholfen haben.

Hormontest machen - ob Testosteron fehlt (oder Östrogen / oder Progesteron). Evtl. die leichteren Phyto-Hormone (Wild Yam, Sojapräparate, Süßholz).

Körperformen verändern sich:
Po wird flacher, Bauch runder, das Bindegewebe schlaffer.

Östrogenspiegel sinkt.
Der gesamte Hormonspiegel sinkt.
Manchmal nehmen männliche Geschlechtshormone zu.

Bewegung, Fitness-Training.
Mit Hormonpräperaten kann man diese Entwicklung teils verzögern, verhindern kann man sie nicht.

Brust verändert ihre Form:
sie wird größer und weicher, sie verliert an Elastizität und bekommt die typische Birnenform.

Die Milchdrüse der Brust bildet sich zurück und wird durch Bindegewebe ersetzt. Meist wird Fett eingelagert - die Brust wird weicher und weniger elastisch.

Haltungstraining und Fitnesstraining kann das Erscheinungsbild verbessern.

Mastopathie:
gutartige Gewebeveränderungen, Zysten

Bei der Umbildung von Drüsengewebe in Bindegewebe kommt es zu diesen kumulierten Veränderungen des Gewebes.

Bilden sich später in der Post-Menopause meistens von selbst zurück.

Die Haut altert sichtbar,
verliert an Elastizität, wird faltiger;
Fältchen und Falten oberhalb der Oberlippe bilden sich (Kollagenfasern werden abgebaut)

Die nachlassende Östrogenproduktion in den Wechseljahren vermindert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und die Bildung von Kollagen, was für die Hautelastizität verantwortlich ist. Falten bilden sich.

Kollagenhaltige Hautpflege Ausgleich über Ernährung schaffen (z.B. Leinmehl, Brokoli). Schwarzkümmelöl
Viel trinken (Wasser, Kräutertee). Irgendwann müssen wir aber auch zu unseren Falten stehen.

Haarausfall, die Haare werden dünner

Durch den Anstieg männlicher Sexualhormone.

Zugabe von (niedrig dosierten) Östrogenen.
Ein Medikament aus der Apotheke gegen Haarausfall (z.B. "Regaine für Frauen")

Schamhaarausfall

Die Haarwurzeln werden wahrscheinlich durch den geänderten Hormonspiegel geschädigt.
Zugabe von (niedrig dosierten) Östrogenen.
Schamhaarausfall gilt  als  Alterungsprozess, der auch bei Männern stattfindet.

Evtl. ein Medikament aus der Apotheke gegen Haarausfall (z.B. "Regaine für Frauen")

der ‚männliche' Haarwuchs nimmt zu (im Gesicht, am Kinn, Brust).

Durch den Anstieg männlicher Sexualhormone.
Teilweise wird Östrogen vom Körper in Androgene umgewandelt. Dann hilft selbst eine hohe Östrogensubstitution nicht.
Ein erhöhter Insulinspiegel treibt die Androgenproduktion an.

Auszupfen oder kosmetisch entfernen lassen (Lasermethode).
Zugabe von (niedrig dosierten) Östrogenen kann helfen;
Einnahme von Anti-Androgen.
Einfache Kohlehydrate u. raffinierten Zucker meiden.

die Fingernägel werden weicher und brüchiger

So wie sich unsere Haut und die Haare verändern, trifft es auch die Fingernägel.

Vitamin D und H.
Gelatine soll helfen.
Ausgewogene Ernährung (z.B. Hirse)
Nahrungsergänzungsmittel.

Inkontinenz / Blasenschwäche: ungewollter Harnabgang (insbesondere beim Niesen, Husten, Lachen, bei körperlicher Anstrengung wie Heben)

Mit der Absenkung des Östrogenpegels schwächt sich die Durchblutung der Harnröhre, der Gebärmutter und des Beckenbodens - sie erschlaffen und drücken nach unten. Der Schließmuskel der Blase funktioniert nicht mehr richtig. Bei Frauen, die geboren haben, können zudem die Muskelfasern des Beckenbodens überdehnt sein.

Beckenbodentraining.

Extrakte von Heilkürbis.

Mit dem Arzt abklären, ob evtl. ein operativer Eingriff die Ursache beseitigen kann (es wird an neuen Methoden geforscht).

rheumatoide Arthritis - schmerzende Gelenke und Muskeln.
Die Gelenkschmerzen  können von einer Gelenkgruppe zur nächsten Wandern.

Der veränderte Hormonspiegel. Östrogenüberschuss.
Zuviel Insulin (vermehrte Bildung der Eikosanoide 2, Zellenbotenstoffe, die entzündliche Prozesse im Körper begünstigen).

Gute Erfolge mit TCM (traditioneller chinesischer Medizin) wie chinesische Krätuerheilkunde und Akupunktur. Fango.
Auch Moorpackungen (enthält Huminsäuren, die eine hormonähnliche Wirkung entfachen).
Evtl. mit Hormonsubstitution behandeln.
Ernährung umstellen: Raffinierten Zucker und einfache Fettsäuren meiden.

Mastodynie: Schmerzen und Spannungsgefühle in der Brust; Druckgefühle (PMS-Syndrom)

Kennt man auch als PMS-Syndrom. Gerade durch verlängerte Zyklen baut sich der Östrogenspiegel sehr hoch auf; Wasser lagert sich in das Brustgewebe ein und führt zu Schwere- und Druckgefühl.

Progesteron-Creme, die lokal aufgetragen wird.

Kopfschmerzen; Migräneanfälligkeit verändert sich, kann zu- oder abnehmen

Zunahme: Durch die Störung des empfindlichen Hormongleichgewichts (fehlendes Gelbkörperhormon) gerät auch das für Migräne verantwortliche das Prolaktin-Hormon aus dem Gleichgewicht.

Mönchspfeffer (Agnus Castus) wirkt ähnlich wie Gelbkörperhormon. Prolaktin wird reduziert.

 

 

 

Nahrungsunverträglichkeiten treten vermehrt auf (z.B. Milch, Zucker, Hefe), Allergien

Hormonumstellung, die sich auch auf die Darmschleimhaut auswirkt.

Ernährung umstellen. Mit den Wechseljahren entwickelt der Körper andere Bedürfnisse an die Ernährung, auf die man sowieso eingehen sollte.

Verdauungsstörungen, Flatulenz / schmerzhafte Blähungen, Völlegefühl

Gehen einher mit plötzlich auftretenden Unverträglichkeiten bestimmter Nahrungsmittelgruppen (Milchprodukte, Zucker, Fette aber auch Hefe, Soja, ). Verantwortlich gemacht dafür wird die Hormonumstellung, die sich auch auf die Darmschleimhaut auswirkt.

Man sollte auf jeden Fall versuchen, bewusster zu essen und langsamer und genauer zu kauen.

Scheidenpilze, erhöhte Anfälligkeit für ...

pH-Wert der Scheidenschleimhaut steigt an.
Eine schlechtere Durchblutung der Schleimhäute im Genitalbereich, ebenfalls durch mangelnde Östrogene verursacht, erleichtert zudem Krankheitserregern ihr Vordringen.

Anti-Pilz-Mittel aus der Apotheke.

Manche Frauen schwören auch auf einen mit (Bio-)Joghurt getränkten Tampon.

Gewichtszunahme

Mit dem Alter verändert sich das Verhältnis von Muskelmasse zu Körperfett zugunsten von letzterem. Der Körper verbraucht immer weniger Kalorien und braucht mit den Wechseljahren weniger Nahrung.
Aber etwas Fett ist auch sinnvoll, weil Fettgewebe Östrogen produziert. Das kann den Mangel teilweise auffangen.

Hilfreich ist es, den Hormonhaushalt abtesten zu lassen, Schwankungen mit Phytohormonen oder angepasster Hormonsubstitution in Balance bringen.

Und, so lapidar es klingen mag: Ausdauersport hat positive Auswirkungen auf  viele unangenehme Begleiterscheinungen der Wechseljahre gleichzeitig (z.B. Hitzewallungen, Osteoprose-Risiko, Depressionen, Reizbarkeit, Schlafstörungen etc.)

Osteoporose, Knochendichte nimmt ab (geschieht nach und nach)

Durch sinkenden Spiegel an Östrogenen lässt die Festigkeit der Knochen nach.

Östrogenhaltige Präparate, Phytoöstrogene (Lignane). 
Niedrig dosierte Testosteron-Substitution unterstützt ebenfalls die Knochendichte.

Calciumreiche Ernährung, oder Calciumpräparate. Vitamin D unterstützt die Calciumaufnahme.

Ausdauersport stärkt die Durchblutung der Knochenhaut und erhöht die Knochendichte (insbesondere Schwimmerinnen weisen eine höhere Knochendichte auf).
 

 

 

 

 

Höchste Qualität_2

Die bekanntesten Phytoöstrogene sind die Lignane. Lignane kommen in vielen Pflanzen vor, doch am höchsten konzentriert sind sie im Leinsamen.
Die Lignane befinden sich in den  festen Stoffen des  Leinsamen (in den Leinsamenhüllen). Um sie aufzunehmen, sollte man geschroteten Leinsamen oder Leinmehl in seinen täglichen Speiseplan integrieren.

 

 

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